NRW-Jagdgesetz bleibt in den Medien

Von Frank Martini

Der Streit um das geplante ökologische Jagdgesetz bleibt weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit. Der Westdeutsche Rundfunk widmet dem Thema am kommenden Donnerstag (18. 12. 2014) um 20.05 Uhr in seiner Sendung „Stadtgespräch“ im WDR 5 erneut eine knappe Stunde Sendezeit.

Aufzeichnung morgen, Sendung am Donnerstag. (Bild: Screenshot WDR)

Aufzeichnung morgen, Sendung am Donnerstag. (Bild: Screenshot WDR)

Das WDR-Format ist ein Talk, bei dem die Moderatoren Beate Kowollik und Klaus Tewes in der kommenden Woche vier Gäste auf den Sender bringen. Neben Umweltminister Johannes Remmel und dem LJV-Justitiar Hans-Jürgen Thies werden zwei weitere Verbände vertreten sein. Für den BUND ist der NRW-Vorsitzende Holger Sticht angekündigt, Max von Elverfeld vertritt die Perspektive der Grundbesitzer des Landes. Achtung: Da es sich bei der Sendung um eine Aufzeichnung und keine Liveübertragung handelt, findet das Podium des WDR bereits am Sonntag, den 14. Dezember, statt! Aufgezeichnet wird vor Publikum im Siegener Kulturhaus Lyz in der Sankt-Johann-Straße 18 bereits um 17.00 Uhr. Interessierte können die Diskussion also bei freiem Eintritt bereits morgen Nachmittag verfolgen!

Wie die letzte Regionalkonferenz des LJV in Bielefeld gezeigt hat, werden sich strikte Jagdgegner von BUND, Peta und anderen Organisationen die Gelegenheit Flagge zu zeigen, vermutlich nicht entgehen lassen! Hoffentlich werden die Jäger aus dem Raum Siegen-Wittgenstein ihnen dieses Feld nicht allein überlassen.

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