Beispiele einer gelungenen Öffentlichkeitsarbeit, Teil II

Von Volker Seifert

Jagdrevier Großsachsenheim

Screenshot vom 28.08.2014

Screenshot vom 28.08.2014

Was treiben die Jäger eigentlich in ihren Revieren? Das fragen sich viele Nicht-Jäger. Und einige Seiten im Internet versuchen diese Frage offen und unvoreingenommen zu beantworten

Gelungen ist dies dem Jagdpächter Uli Wanderer und dem Jagdaufseher Stefan >Fex< Ott mit der Webseite „Jagdrevier Großsachsenheim“. Seit Herbst 2012 werden dort, in erfrischend lockerer Art das Revier und die damit verbundenen zwei- und vierbeinigen Akteure vorgestellt, die mit dem Revier verbundenen Arbeiten beschrieben und scheinbar ganz nebenbei alle Themen der Jagd aufgegriffen und erläutert.

Der Volksmund behauptet gerne, dass Liebe durch den Magen geht. Ohne Zweifel ist aber das Wildbret ein nicht zu unterschätzender „Sympathieträger“ für die Jagd. Auf der Webseite wird nicht nur darauf hingewiesen, das man in Sachsenheim Wildbret erwerben kann, es werden auch Rezepte und Hinweise für das Grillen von Wildbret angeboten. Und das in einer Form – in Bild und Schrift – das einem das Wasser im Munde zusammenläuft.

Der Jäger findet beim Stöbern in der Rubrik „Service“ viele hilfreiche Tipps und Anleitungen, die die Revierarbeiten erleichtern und wichtige Dokumente werden zum download angeboten.

Abgerundet wird das Angebot durch eine beinahe vollständige Linkliste der deutschsprachigen Internetseiten, die sich mit Jagdthemen und für Jäger interessantem Inhalt beschäftigen.

Die Fülle und die Aufarbeitung der angebotenen Informationen lassen mich immer wieder gerne auf der Seite „auf die Pirsch gehen“.

Link: http://www.jagd-sachsenheim.de/

Teil I der Reihe: Warum wir Jagen

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