Archiv für den Monat: Oktober 2016

Erste Wahl für Jagdhunde

Von Volker Seifert

Die Firma WESTHO petfood GmbH aus Mönchengladbach hat ein Hundefuttersortiment auf den Markt gebracht, das auf die besonderen Bedürfnisse von Jagdhunden konzipiert ist.

frontNur ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund. Und nur ein gesunder Hund kann gut jagen. Mit dem speziell für Jagdhunde entwickelten Westho-Alleinfuttermittel besteht ab sofort die Möglichkeit, den Jagdhund absolut bedarfsgerecht und zielgerichtet mit allem zu versorgen, was er braucht – sei es zur Zeit der Jagden oder in der Nebensaison.

In einer dreijährigen, wissenschaftlich begleiteten Entwicklungsphase haben wir eine Hundefutterlinie entwickelt, wie es sie bislang in dieser Güte noch nicht gab. Zusammen mit Tierärzten, Instituten für Tierernährung, Züchtern und erfahrenen Jagdhundeführern ist es uns gelungen, ein Hundefutter zur Marktreife zu bringen, das höchste Ansprüche erfüllt – und genau auf Jagdhunde ausgerichtet ist. Weiterlesen

Wann soll man einen Spezialisten zur Nachsuche rufen?

Joachim Orbach ( J. O. )

Ein Interview mit Bernd Krewer (B. K.)

Bernd Krewer

Bernd Krewer

Wenn es um das Thema Nachsuche auf Schalenwild geht, scheiden sich oftmals die Geister. Das trifft dann auch immer zu, wenn es um die Frage geht, soll ich einen Spezialisten rufen? Bewusst habe ich hier nicht Schweißhundführer und Schweißhund (Hannoverscher Schweißhund oder Bayerischer Gebirgs-schweißhund) geschrieben, da ich die Leistungsfähigkeit auf Wundfährte von anderen Jagdhunderassen nicht in Frage stellen möchte – bestimmte Voraussetzungen von Hund und Führer als Gespann erfüllend. Vielseitig geführten Jagdhunden sind aber auch oftmals gegenüber den reinen Schweißhunden (HS u. BGS) Grenzen gesetzt. So sind u.a. auch bestandene Prüfungen bis zur Verbandsschweißprüfung oder Verbandsfährenschuhprüfung lediglich als Einstieg in die Praxis zu betrachten. Allerdings bedarf auch der Schweißhund (mit und ohne Ahnentafel des Verein Hirschmann e.V. oder des Klub Bayerischer Gebirgsschweißhunde 1912 e.V.) eine entsprechende Einarbeitung, Prüfungen, Auslastung und Führung. So macht auch der Besitz eines Schweißhundes noch längst nicht den Schweißhundführer aus – was leider oftmals verkannt wird. Dort wo im Jahr nur wenige Nachsuchen anfallen, braucht man meiner Meinung nach auch keinen eigenen Schweißhund (HS oder BGS). Um Antworten auf die Grundsatzfrage und einige andere Fragen zu bekommen habe ich ein Interview mit Bernd Krewer geführt – ein im In- und Ausland bekannter und anerkannter Jagdkynologe, Buchautor und langjähriger Schweißhundführer. Weiterlesen