Archiv für den Monat: Mai 2016

Remmels Jagdgesetz hat unendlich viel Vertrauen zerstört

Pressemeldung der CDU-Landtagsfraktion im Landtag von NRW vom 19.05.2016

Rainer Deppe zur Jahresbilanz des neuen Landesjagdgesetzes

Ein Jahr nach Verabschiedung des Landesjagdgesetzes muss man eine eindeutig negative Bilanz ziehen, erklärt der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Rainer Deppe:

Dieses Gesetz ist rein ideologisch motiviert und wurde ohne fachlich-wissenschaftliche Begründung durch den Landtag gepeitscht. Niemand wundert es daher, dass es auch nach einem Jahr unverändert auf massives Misstrauen stößt. Sichtbares Zeichen für den unendlichen Vertrauensverlust der Landesregierung, der im ländlichen Raum auch ein Jahr nach der Verabschiedung des Landesjagdgesetzes anhält, ist die riesige Resonanz, auf die die Volksinitiative „Für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW“ stößt. Bereits jetzt ist die Mindestzahl an Unterstützerunterschriften deutlich überschritten: Dies zeigt, wie groß die Sorge der Betroffenen ist. Weiterlesen

Alle Schäden durch Wölfe ersetzen!

Pressemeldung der CDU-Landtagsfraktion im Landtag von NRW vom 12.05.2016

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Rainer Deppe, CDU

Deppe: Wolfsmanagementplan der Landesregierung greift zu kurz

Als 1835 der letzte Wolf auf dem Gebiet von Nordrhein-Westfalen getötet wurde, lebten zwischen Rhein und Weser keine 2 Mio. Menschen. Es gab noch große unbewohnte Gebiete. Es gab weder Strom, noch Autos und Eisenbahnen. Eingezäunte Weiden für Nutztiere waren nicht üblich. Die Nutztiere wurden auch tagsüber bewacht und nachts in die Ställe geholt. Heute gelten weidende Pferde, Kühe, Schafe und Ziegen als erwünschte Form der Tierhaltung und geradezu als Musterbild einer intakten Kulturlandschaft. Da kann man nicht so tun, als ob der Wolf nur mal kurz weg war und Wölfe wieder unproblematisch in unsere zehnmal so dicht besiedelte Landschaft passen. Weiterlesen