Archiv für den Monat: Oktober 2014

Zur Jagd den brauchbaren Hund!

Von Christoph Frucht

Welche Aufgaben haben Jagdgebrauchshunde ?

Winfried Edelmann

Winfried Edelmann

Jagdgebrauchshunde haben zunächst die Aufgabe, Wild zu suchen und zu finden, sowie eine Begegnung zwischen Wild und Jäger herbeizuführen. Nach der Schussabgabe suchen sie das beschossene Wild und tragen es dem Jäger zu oder führen ihn zum erlegten Wild.

Wieso ist der brauchbare Hund erforderlich ?

Für die Nachsuche von verletzten Wildtieren wird zwingend der geprüfte, brauchbare Hund benötigt, um mögliches Leiden zu verkürzen. Nur mit verantwortungsvoll gezüchteten, sorgfältig ausgebildeten und geprüften Jagdhunden kann die Jagd waidgerecht und tierschutzgerecht ausgeübt werden ! Weiterlesen

Europäisches Patentamt wideruft Swarovskis z6-Patent

LEICA Rifle Scope Magnus 2,4-16x56 Quelle: Leica

LEICA Rifle Scope Magnus 2,4-16×56
Quelle: Leica

Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) in München hat ein Patent der Swarovski Optik KG widerrufen. Das Patent mit der EPA-Nr. 1746451 war vor der Einführung der Swarovski-Zielfernrohrserie z6 2007 von dem Tiroler Optikhersteller auf den Namen seines Mitarbeiters Albert Fiedler auch bei verschiedenen nationalen Patentämtern angemeldet worden, darunter in Deutschland, Österreich und den USA. Die Patenschrift beschreibt ein optisches System mit weitem Sichtfeld bei mehr als vierfacher Vergrößerung. Weiterlesen

Umweltministerium legt aktuelle Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen vor

Pressemeldung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 26.10.2014

Knapp 956.000 Tiere im Jagdjahr 2013/2014 in Nordrhein-Westfalen von Jägerinnen und Jäger geschossen – Ringeltauben am häufigsten erlegte Art

In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2013/2014 rund 956.000 Tiere von Jägerinnen und Jägern erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des NRW-Umweltministeriums hervor, die das Ministerium heute (26. Oktober 2014) in Düsseldorf auf Grundlage von Meldungen der Unteren Jagdbehörden veröffentlicht hat. Damit sind rund 245.000 wild lebende Tiere weniger als im Jagdjahr davor geschossen worden. Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war danach die Ringeltaube mit knapp 365.000 Abschüssen. Mit einem Rückgang von 19 Prozent sind die Abschüsse der Ringeltaube so niedrig wie zuletzt 1998/99 (368.675). Der Höchstwert wurde 2005/06 mit 623.973 Tieren erreicht. Höhere Abschüsse im Jagdjahr 2013/2014 erfolgten vor allem bei Rotwild, Damwild und Muffelwild: Hier wurden neue Rekordwerte für NRW erreicht. Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen. Weiterlesen

Streit um das neue Jagdgesetz für NRW

Quarcks & Co. WDR Sendung Medieathek

Screenshot vom 11.10.2014

Screenshot vom 11.10.2014

Die Jagd in Nordrhein-Westfalen soll grundlegend verändert werden

Die Jagd in Nordrhein-Westfalen soll mehr in den Dienst der Ökologie gestellt werden und Aspekte des Tierwohls stärker berücksichtigen. Aber wie sinnvoll sind die geplanten Änderungen? Worüber sich Jäger und Naturschützer jetzt streiten, zeigt unser Film.

Dieser Artikel wurde bisher 1066-mal gelesen.

Reif fürs Museum

Pressemeldung des Naturschutzbunds Deutschland e.V. (NABU), Berlin vom 10.10.2014

Das deutsche Jagdrecht ist heillos veraltet

Zurzeit wird in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen die Novellierung der Landesjagdgesetze diskutiert. Das hat der NABU zum Anlass genommen, die Jagdgesetze im Bund und in allen 16 Bundesländern einer naturschutzfachlichen Bewertung zu unterziehen. Zu den NABU-Kriterien für eine naturverträgliche Jagd zählen die Anzahl der jagdbaren Arten, Jagdruhezeiten und die Jagdausübung. Weiterlesen

Minister Remmel: „Unsere Wälder – mehr älter vielfältiger“

Pressemeldung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 08.10.2014

Umweltministerium und Landesbetrieb Wald und Holz NRW stellen Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen vor

Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen hat zugenommen, unsere Wälder werden älter und vielfältiger: Das zeigen die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur für Nordrhein-Westfalen, die Umweltminister Johannes Remmel heute bei Olpe im Sauerland vorgestellt hat. Danach ist die Waldfläche in NRW in den letzten zehn Jahren leicht um rund 11.000 Hektar gestiegen. Der Anteil der Laubwälder beträgt nunmehr 57 Prozent. Die Bäume sind im Schnitt 75 Jahre alt und somit durchschnittlich sechs Jahre älter als noch vor zehn Jahren. Weiterlesen

Landesjagdverband präsentiert das Thema „Wildtiere in der Stadt“

Pressemeldung des LJV Sachsen vom 06.10.2014

Messe „Jagd & Angeln“ vom 10. – 12. Oktober 2014 in Leipzig-Markleeberg

Fast täglich finden sich in der Tagespresse Meldungen wie „Marder legt Auto lahm“, „Waschbären plündern Kleingartenkolonie“ oder „Fußballplatz von Wildschweinen zerstört“. Ja, sie sind angekommen, die Wildtiere in den Städten. Während Elster, Krähe und Steinmarder längst schon urbane Lebensräume für sich erschlossen haben, kommen nun Fuchs, Waschbär oder eben auch Wildschweine hinzu. Dies führt in den meisten Fällen zu Erstaunen, oft ist es eben aber auch mit Ärger verbunden. Dieses Themenfeld hat der Landesjagdverband Sachsen e.V. (LJVSN) in diesem Jahr bei seiner Präsentation zur „Jagd & Angeln 2014“ in Szene gesetzt. Hier kann sich der Besucher über Wildtiere in der Stadt informieren. Gern geben unsere Standbetreuer Auskunft auf Fragen und stehen als Gesprächspartner zur Verfügung. Weiterlesen

Umweltministerium legt Jahres-Zahlen zum Katzenabschuss in NRW vor

Pressemeldung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 06.10.2014

7595 wildernde Katzen wurden im Jagdjahr 2013/2014 in NRW geschossen – Die meisten Abschüsse gab es im Regierungsbezirk Münster

In Nordrhein-Westfalen wurden im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7595 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger abgeschossen. Dies geht aus einer Aufstellung des NRW-Umweltministeriums vor, die heute (06. Oktober 2014) in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Im Jagdjahr davor waren es noch rund 9000 Tiere, hinzu kamen 1047 tot aufgefundene Katzen. Weiterlesen

Zeitgemäße Jagd

Pressemeldung des Deutsche Jagdverband vom 01.10.2014

Hochsitze ermöglichen eine sichere Jagdausübung. (Quelle: DJV)

Hochsitze ermöglichen eine sichere Jagdausübung. (Quelle: DJV)

Wie viele Tierarten ins Jagdrecht? Wie mit verwilderten Katzen umgehen? Die Natur sich lieber selbst überlassen? Im Zuge geplanter Jagdrechtsnovellen auf Landesebene wird bundesweit über die Jagd diskutiert – oftmals dominieren Emotionen statt Fakten. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat 10 kritische Fragen gesammelt und gibt Antworten. „Alle Jäger sind gefordert, sich einzumischen, ob mit Leserbrief, Facebook-Eintrag oder Tweet“, sagte DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald. Es gelte Flagge zu zeigen und den Gegnern nicht die Deutungshoheit zu überlassen – sachlich und fundiert. Weiterlesen