Archiv für den Monat: Juli 2014

Die grüne Strategie

Von Manfred Nolting

Eigentlich ist das hier ja eine Jagdseite. Aber die Jagd schwebt ja nicht im luftleeren Raum, sondern gehört zum täglichen Leben. Und wird natürlich durch die Politik heftig berührt. Deswegen einmal ein paar Worte zu unseren erklärten grünen „Freunden“, dem politischen Arm von Nabu, BUND und sonstigen Umweltverbänden.

Die Grünen haben ihre jahre- und jahrzehntelange Popularität in geradezu perfider Weise aus einer seltsamen Mischung gezogen: Auf Bundesebene in aggressivster Weise fordern und anklagen, auf der Kommunalebene konsequente Total- Opposition und Verbandsklagen gegen das eben noch auf Bundesebene Geforderte. Weiterlesen

„BESONDERS LESENS-, HÖRENS- UND SEHENSWERT“

Von Joachim Orbach

Logo4Seit Juli 2014 ist das „Aktionsbündnis Neue Medien Jagd“ online, eine nach meiner Meinung durch die Vielzahl der Möglichkeiten (anklicken der verschiedenen Internetseiten, von Pressemitteilungen, Artikel, Radio-und Video-Berichte) eine der besten Online-Informationsquelle u.a. auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Wenn es aber denn um so manche Pressemitteilung oder Artikel geht, so möchte ich mich der Meinung von Frau Silke Böhm als Redakteurin von „Wild und Hund“ im Editorial der Ausgabe 14/2014 vom 17. Juli 2014 anschließen. Frau Böhm schreibt u.a. hierzu: „Zwei Herzen schlagen derzeit in meiner Brust. Auf der einen Seite bin ich eine absulute Verfechterin der Öffentlichkeitsarbeit. Denn nichts geht über eine ehrliche Kommunikation. Auf der anderen Seite bin ich momentan nicht sehr glücklich über Pressemitteilungen aus der Jägerschaft, die über den Ticker laufen. Ich habe die Befürchtung, dass die Botschaften bei der Bevölkerung nicht ankommen, weil diese eine andere Sprache spricht. Wenn in den Pressemitteilungen von „sogenannten“ Tier – und Naturschutzverbänden gesprochen wird, oder gar von „Gutmenschen“, weiß der nicht jagende Leser vermutlich nicht, was gemeint ist und ist eher verwirrt als aufgeklärt. Dieses Vokabular kann meines Erachtens in Schriften verwendet werden, die sich an die Jägerschaft wenden, nicht aber in Schreiben an die Medien, die die Informationen ihrerseits an fachfremdes Publikum weitergeben sollen. Wenn das deren Redakteure überhaupt tun und nicht von der Wortwahl von vornherein abgeschreckt sind.“

Nun stellt sich für mich auch die Frage: Wie kann der neue Meta-Blog denn auch hierzu seinen Beitrag leisten? Die beste Lösung sehe ich darin, wenn monatlich von den Besuchern des Meta Blog „per Mausklick“ eine bestimmte Anzahl von Pressemitteilungen oder Berichten monatlich unter einer neuen Rubrik als BESONDERS LESENS-, HÖREN- UND SEHENSWERT ausgewählt werden können. Das soll aber keiner Zensur gleichkommen, sondern lediglich halt eben die besonders lesenwerte Berichte und/oder Radio-Video-Beiträge hervorheben. Evtl. lässt sich Volker Seifert als Betreiber von „Aktionsbündnis Neue Medien Jagd“ hierzu noch was einfallen. Ich habe vorab schon die meiner Meinung nach fünf besonders lesenswerte Berichte aus dem Monat Juni 2014 ausgewählt:

Merkwürdiges Bündnis von Natur- und Tierschutz, DJV vom 30.6.2014
Umfrage zeigt: Mit behaupteten moralischen Bedenken ist es nicht weit her, Natürlich Jagd vom 29.6.2014
Jagd braucht für die Zukunft lebendige Waidgerechtigkeit, Natürlich Jagd vom 17.6.2014
Etikettenschwindel im Namen des Naturschutz, Wild und Hund vom 5.6.2014
Manipuliertes Jagdwissen, Jagd u. Natur. tv vom 4.6.2014

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Jäger verurteilen illegalen Wolfsabschuss und warnen vor vorschneller Schuldzuweisung

Pressemitteilung vom Landesjagdverband Sachsen vom 15.07.2014

Quelle: Michael Weihrauch

Quelle: Michael Weihrauch

Laut Pressemitteilung wurde am Sonntag, den 13.Juli 2014, an der Straße zwischen
Halbendorf/Spree und Lömischau im Landkreis Bautzen ein junger weiblicher Wolf tot aufgefunden. Der Verdacht, dass dieser Wolf mit einer Schusswaffe getötet wurde, konnte durch Untersuchungen des Leibnitz Instituts für Zoo- und Wildtierforschung Berlin (IZW) bestätigt werden. Der Wolf ist nach europäischem
Recht sowie nach Bundesnaturschutzgesetz eine streng geschützte Art und unterliegt im Freistaat Sachsen außerdem dem Sächsischen Jagdgesetz. Die illegale Tötung einer solchen Art stellt somit ein Verstoß gegen das Sächsische Jagdgesetz
und eine Straftat dar, die polizeilich geahndet wird. Der Landesjagdverband Sachsen e.V. (LJVSN) und der Deutsche Jagdverband (DJV) verurteilen illegale Wolfstötungen und distanzieren sich klar von dieser Tat. Weiterlesen

Von der Pressemitteilung bis zum Radio- und Video-Broadcast

Aktionsbündnis Neue Medien Jagd

Von Joachim Orbach

Logo4Im Zeitalter neuer Technologien und sozialer Netzwerke stellen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit eine große Herausforderung dar. Sie können aber auch zur Chance werden. Aus dieser Erkenntnis heraus widmete sich bereits am 20.-22. Juni 2013 die 51. Internationale Jagdkonferenz in Gargellen, welche auf Einladung der Vorarlberger Jägerschaft dort statt fand.

Nach eingehender Diskussion der Referate kamen die Teilnehmer der einzelnen Jagdverbände zu folgenden Erkenntnissen und Feststellungen: „Die IJK fordert ihre Mitgliedsverbände auf, verstärkt die Möglichkeiten der neuen Medien – eventuell sogar gemeinsam oder in enger Absprache, auch mit den Partnern des ländlichen Raumes- zu nutzen und Jagdportale auch auf europäischer Ebene einzurichten und aktiv zu betreuen. Damit können die Bedeutung und Wirkung der Jagd für die Gesellschaft herausgestellt werden. Gleichzeitig müssen Jagdkultur und Tradition gelebt und weiter entwickelt sowie die Kommunikationen untereinander verstärkt werden, um die hohe Emotionalität der Jagd für Jäger und Nichtjäger deutlich zu machen und zu erhalten.“

Screenshot vom 12.07.2014

Screenshot vom 12.07.2014

Nun stellte sich für mich nach einem Jahr die Frage: Was haben die Erkenntnisse und Feststellungen denn zwischenzeitlich erwirkt? Nach meiner bisherigen Feststellung wurde sich – mit wenigen Ausnahmen – bisher leider zu wenig für die Sache eingesetzt. Um aber hier was zu bewegen hat jetzt vor einigen Tagen Volker Seifert vom Deutschen-Jagd-Lexikon und von JagdWissen einen neuen Meta-Blog „Aktionsbündnis Neue Medien Jagd“ für Jagd, Hund und Naturschutz eingerichtet. Hier hat der Besucher des Blog die Möglichkeit, sich ständig über neue Pressemitteilungen, Artikel, Radio- und Video-Broadcast zu informieren. Hier wird täglich die Liste der verschiedenen Beiträge von über 25 Blogs bzw. Jagdportalen aktualisiert und stehen somit dem Besucher des Meta-Blog zur Verfügung.

Zudem hat man die Möglichkeit mit dem Newsletter auf dem Laufenden zu bleiben.

Ein weiter Möglichkeit besteht in der Verlinkung: Fügen Sie www.aktionsbuendnis-neue-medien.de zu Ihrer Rubrik „Links“ oder verlinken ihn auf ihrer Startseite.

Weitere Informationen:
51. Int. Jagdkonferenz Schlusserklärung

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BJV-Wildretter im Praxiseinsatz

Pressemeldung des Bayerischen Jagdverbandes vom 27.05.2014

Ein Fernsehteam des ZDF hat Dr. Eckhard Zeltner und Anita Weimann beim Einsatz mit dem flie­genden Wildretter zur Kitzrettung begleitet.

(München, 27. Mai 2014)

Der Beitrag wurde am Montag, 26. Mai, im ZDF-Mittagsmagazin gesendet, zusätzlich am selben Tag in gekürzter Form auch in den heute Nachrichten um 19.00 Uhr. Am Dienstag, 27. Mai, wurde nochmals auf ZDFtivi in Logo!, eine Nachrichtensendung für Kinder, über den Einsatz des fliegenden Wildretters berichtet.
In der ZDF-Mediathek sehen Sie hier den Beitrag aus dem „ZDF-Mittagsmagazin“.

Und auch in den Kindernachrichten ZDF-Tivi war am Montag, 26. Mai, die Kitzrettung ein Thema! Dieser Beitrag war in den Kindernachrichten ZDF-Tivi zu sehen.

Ein weiterer TV-Beitrag zur Rehkitz-Rettung mit dem Oktokopter zeigte das Bayerische Fernsehen am 30.5. in „Unser Land“.

Übrigens: Die Rettung von Rehkitzen mit Hilfe des Wildretters findet bei den Zuschauern großes Interesse. Das belegt die aktuelle Auswertung der Sendung „Unser Land“ vom 30. Mai 2014. Der Beitrag über die Rettung von Kitzen haben laut einer BR-Minutenauswertung rund 440 000 Zuschauer gesehen. Damit erreichte er im Vergleich zu den anderen Sendebeiträgen die höchste Einschaltquote.

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EU-Agrarreform gemeinsam gestalten

Pressemeldung des Deutsche Jagdverband vom 27.06.2014

Vorrangflächen: DJV fordert Positivliste für Zwischenfruchtanbau

(Berlin, 27. Juni 2014)

Die Umsetzung der EU-Agrarreform in deutsches Recht bewertet der Deutsche Jagdverband (DJV) als verbesserungswürdig. Über eine Liste müssten umgehend auf dem Verordnungsweg Zwischenfrüchte für ökologische Vorrangflächen bestimmt werden, deren Ernte nicht mit der Brut- und Setzzeit zusammenfällt. „Ökologische Vorrangflächen dürfen nicht zum Risiko für Wildtiere werden“, sagte DJV-Vizepräsident Dr. Volker Böhning auf dem Bundesjägertag. Überlegungen der Bundesregierung, z.B. Wickroggen als ökologische Vorrangfläche anzuerkennen, kann zu Konflikten führen, wenn die Ernte in der Brut- und Setzzeit im Mai und Juni stattfinden würde. Untersuchungen aus Niedersachsen zeigen, dass im Grünroggen zahlreiche Arten wie Feldhase, Rebhuhn, Schafstelze oder Feldlerche ihre Jungen großziehen. Insbesondere in den Saumbereichen. Weiterlesen

Fangjagd ist praktizierter Artenschutz

Pressemeldung des Deutsche Jagdverband vom 27.06.2014

Bundesjägertag 2014: Deutscher Jagdverband präsentiert Videoprojekt und verurteilt Etikettenschwindel

(Berlin, 27. Juni 2014)

In dem für Vögel bedeutenden Brutgebiet Eiderstedt stellen Jäger auf einer Projektfläche von 3.100 Hektar Kastenfallen auf, um den Druck durch Prädatoren wie Fuchs und Marderhund zu minimieren.

In dem für Vögel bedeutenden Brutgebiet Eiderstedt stellen Jäger auf einer Projektfläche von 3.100 Hektar Kastenfallen auf, um den Druck durch Prädatoren wie Fuchs und Marderhund zu minimieren.

Tierschutzgerecht und ein Plus für den Artenschutz, das ist Fangjagd, wie sie von Jägern durchgeführt wird. Darauf macht der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich des ausgerufenen „Jahr des Niederwildes“ aufmerksam und präsentiert auf dem Bundesjägertag 2014 in Berlin ein Filmprojekt: Vorgestellt werden überregional bedeutende Artenschutzprojekte in vier Bundesländern, in denen Fangjagd ein wichtiger Baustein ist. Die Videos sind ab heute online auf dem YouTube-Kanal des DJV zu sehen unter: www.youtube.com/user/DJVJagdschutzverband

Eine Vielzahl von Naturschutzprojekten – etwa zum Schutz von Wiesenbrütern oder Sumpfschildkröten – zeigt, dass Artenschutz mit Lebensraumgestaltung alleine nicht zum Weiterlesen

Freiberger Erklärung unterzeichnet

Pressemeldung des LJV Sachsen vom 30.06.2014

,,Gemeinsame Empfehlungen zur Reduzierung von überhöhten Schwarzwildbeständen in Sachsen“

(Dresden, 30. Juni 2014)

Landesjagdverband Sachsen e.V.,
Sächsischer Landesbauernverband e.V.,
Staatsbetrieb Sachsenforst,
Sächsischer Waldbesitzerverband e.V.,
Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer

Unterzeichnung der Freiberger Erklärung in der Dresdner Staatskanzlei (v.r.nl.): Prof. Dr. Hubert Braun (Geschäftsführer Staatsbetrieb Sachsenforst), Gunther Zschommler (Vorsitzender Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossensachaften und Eigenjagdbesitzer), Dr. Gert Dittrich (Präsident Landesjagdverband Sachsen e.V.), Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.), Prof. Dr. Andreas W. Bitter (Vorsitzender Sächsischer Waldbesitzerverband e.V.) und hinten stehend Staatsminister Frank Kupfer. (Foto: F. Hofer, SMUL)

Unterzeichnung der Freiberger Erklärung in der Dresdner Staatskanzlei (v.r.nl.): Prof. Dr. Hubert Braun (Geschäftsführer Staatsbetrieb Sachsenforst), Gunther Zschommler (Vorsitzender Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossensachaften und Eigenjagdbesitzer), Dr. Gert Dittrich (Präsident Landesjagdverband Sachsen e.V.), Wolfgang Vogel (Präsident Sächsischer Landesbauernverband e.V.), Prof. Dr. Andreas W. Bitter (Vorsitzender Sächsischer Waldbesitzerverband e.V.) und hinten stehend Staatsminister Frank Kupfer. (Foto: F. Hofer, SMUL)

Das Ziel besteht darin, gesunde, tragbare und gut strukturierte Schalenwildbestände zu entwickeln und zu erhalten. Damit soll das Risiko großer Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft weiter minimiert werden. Dabei sollen insbesondere überhöhte Schwarzwildbestände abgebaut werden, wodurch neben der hohen Wildschadensgefahr auch die Gefahr von Wildseuchen verbunden mit großen wirtschaftlichen Schäden für alle Beteiligten weiter verringert wird. Die bereits erfolgreichen Jagdstrecken der letzten Jahre zeigen einen guten Trend. Das große Engagement der Jäger hat aber noch nicht überall zu einer wirksamen, nachhaltigen Reduzierung des Schwarzwildbestandes geführt. Die Unterzeichner appellieren an die Pflicht der Partner (Jäger, Landnutzer, Waldnutzer, Flächeneigentümer, Jagdgenossenschaften), das vorgenannte Ziel durch eigene Aktivitäten sowie eine wirksame Zusammenarbeit und ein gemeinsames Vorgehen anzustreben. Grundlage des Handelns sind das Sächsische Jagdgesetz, die Sächsische Jagdverordnung und der Erlass des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) zur Vorbildlichkeit von Jagdausübung und Hege in den Verwaltungsjagdbezirken des Freistaates Sachsen. Weiterlesen

Die Jagd nach Vorurteilen

Pressemeldung des Deutsche Jagdverband vom 27.06.2014

Bundesjägertag 2014: Deutscher Jagdverband veröffentlicht Broschüre zur Kampagne „Fakten statt Vorurteile“

(Berlin, 27. Juni 2014)

GZ_06_2012Jagd ist was für alte Männer mit Hut? Zwanzig Prozent der Jagdscheinanwärter würden dem nicht zustimmen – sie sind Frauen. Vorurteile gegenüber der Jagd widerlegt der Deutsche Jagdverband (DJV) in der Broschüre „Fakten statt Vorurteile“, die heute auf dem Bundesjägertag präsentiert wurde. Sie ergänzt die Kampagnenseite www.jagd-fakten.de. Gleichzeitig startet der Verband eine Postkartenaktion in Berliner Gaststätten und Kneipen. Kostenfrei liegen dort 50.000 Exemplare ausgewählter Motive aus.

Fernab von Naturromantik und Halbwissen liegen die Fakten pro Jagd auf der Hand, sind jedoch nicht immer bekannt. Eines der am häufigsten genannten Argumente gegen die Jagd, „die Natur regele sich selbst“, stimmt nur bedingt. Deutschland ist eine Kulturlandschaft, die der Mensch nach seinen Wünschen gestaltet und nutzt. Manche Arten profitieren davon, andere sind auf dem Rückzug. Rebhühner beispielsweise, eine bodenbrütende Vogelart, leiden unter den unnatürlich hohen Fuchsbeständen. Der Allesfresser lässt sich die Vogeleier schmecken und gefährdet damit den Nachwuchs der bedrohten Art. Dank gesellschaftlich gewünschter Tollwutimpfung fehlt ein natürliches Regulativ und Füchse können sich nahezu grenzenlos ausbreiten: heute gibt es doppelt so viele wie vor 20 Jahren.

Mehr als 250.000 Postkarten zu den gängigen Jagd-Fakten haben Jäger in Deutschland bereits verteilt. Die jetzt aufgelegte Broschüre „Fakten statt Vorurteile“ kann in Einzelexemplaren kostenfrei beim Deutschen Jagdverband unter pressestelle@jagdverband.de angefordert werden. Das Postkartenset á 13 Stück gibt es gegen eine Schutzgebühr von einem Euro im Shop des Verbandes unter http://djv-service.de/.

Die Broschüre „Fakten statt Vorurteile“ hier als PDF herunterladen – einfach klicken.

Pressekontakte:

Torsten Reinwald, Pressesprecher Deutscher Jagdverband e. V. (Tel. 030/ 2091394-23, Fax: 030/ 2091394-25, pressestelle@jagdverband.de, www.jagdverband.de)

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